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	<title>Frankfurt - Wissen &#187; Sehenswürdigkeiten</title>
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	<description>&#34;Mainhattan&#34; von damals bis heute</description>
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		<title>Palmengarten Frankfurt: Das Pflanzenparadies in der Mainmetropole</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Palmengarten in Frankfurt am Main ist nur einer von zwei botanischen Gärten in Frankfurt. Jedoch von seiner Größe und Beliebtheit her, die Nummer eins. Der Palmengarten liegt im Frankfurter Stadtteil Westend. Auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen mit leuchtenden Blüten ist der Besucher hier genau richtig. Ständig wechselnde Ausstellungen, eine Eisenbahn und Tretbootfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Palmengarten in Frankfurt am Main ist nur einer von zwei botanischen Gärten in Frankfurt. Jedoch von seiner Größe und Beliebtheit her, die Nummer eins. Der Palmengarten liegt im Frankfurter Stadtteil Westend.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/MOFD-oN3XdM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen mit leuchtenden Blüten ist der Besucher hier genau richtig. Ständig wechselnde Ausstellungen, eine Eisenbahn und Tretbootfahren auf dem anliegenden See ziehen Groß und Klein an.<span id="more-352"></span></p>
<h3>Der Palmengarten Frankfurt &#8211; Eine uralte Tradition</h3>
<p>Der Palmengarten in Frankfurt wurde 1871 eröffnet und gehört heute zu den größten Gärten in Deutschland. Als Ruhepool und Ort vieler Veranstaltungen ist er mehr als ein Botanischer Garten. Ob Open-Air-Konzerte, Lichterfest oder <a href="/tag/ausstellung" target="_blank">Ausstellung</a>, der Palmengarten in Frankfurt hat sehr viel zu bieten. Vor allem Touristen aus aller Welt besuchen den Garten, wenn sie mal in Frankfurt am<a href="/tag/main" target="_blank"> Main</a> oder deren Umgebung sind. In elf Jahren, von 1979 bis zum Jahr 1990 wurde der Palmengarten erneuert, er hat eine 22 Hektar große Nutzfläche, einfach beeindruckend.</p>
<h3>Botanischer Garten mit Kapuzinerkresse und Co.</h3>
<p>Warum wird der Palmengarten Frankfurt auch als Botanischer Garten bezeichnet? Weil sich hier eine Bepflanzung von Bäumen, Sträuchern und Pflanzen, wie Kapuzinerkresse und Ringelblumen befinden. Eine wahre Freude für Hobbygärtner und alle, die Pflanzen aller Art lieben. Ausgedehnte Spaziergänge durch diesen herrlichen Garten lassen die Sorgen des Alltags vergessen. Es ist eine wahre Freude für die ganze Familie, diese Vielfalt an Schönheit zu genießen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer einmal die Stadt Frankfurt am Main besucht, sollte unbedingt den Palmengarten Frankfurt besuchen. Jeder, der einmal hier war, wird bestätigen, dass es ein einmaliges Erlebnis ist, kaum zu beschreiben. Deshalb gehört zu einem Städtetrip nach Frankfurt/Main einfach auch der Besuch des Palmengartens. Lassen Sie sich vom Reiz dieses <a href="/frankfurter-buchmesse-deutsches-mekka-fur-internationale-leseratten" target="_blank">Mekkas</a> inspirieren.</p>
<p>In den Sommermonaten Februar bis Oktober hat der Garten von 9 bis 18 Uhr, in den Wintermonaten November bis Januar von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen dabei 4€ und Kinder 2€, Ermäßigungen gelten für Gruppen ab 20 Personen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Palmengarten finden Sie <a href="http://www.palmengarten.de/#/de_DE/index/index" target="_blank"> hier</a>.</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt in Frankfurt: Adventszauber in traumhafter Kulisse</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Paulskirche]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main lockt auch 2011 wieder mit zahlreichen Ständen und einem bunten Programm für Jung und Alt. Der traditionsreiche Markt stellt einen der bedeutendsten und attraktivsten in Deutschland dar. Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main hat eine lange Tradition und lässt sich bis zurück ins Jahre 1393 urkundlich belegen. Damals fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main lockt auch 2011 wieder mit zahlreichen Ständen und einem bunten Programm für Jung und Alt. Der traditionsreiche Markt stellt einen der bedeutendsten und attraktivsten in Deutschland dar.</strong></p>
<p><strong><a title="Weihnachtsmarkt in Frankfurt ©Flickr/cocoate.com" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Wihnachtsmarkt-in-Frankfurt-cocoate.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-261" title="Weihnachtsmarkt in Frankfurt ©Flickr/cocoate.com" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Wihnachtsmarkt-in-Frankfurt-cocoate.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der <strong>Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main</strong> hat eine lange Tradition und lässt sich bis zurück ins Jahre <strong>1393</strong> urkundlich belegen. Damals fanden zu dem Markt im Advent die <strong>Mysterienspiele</strong> statt, welche Ihren Ursprung wahrscheinlich in der Begegnung des <strong>Königs Otto I. </strong>mit dessen Bruder Heinrich haben, welche sich im Jahr 941 nach der Christnachtmette wieder versöhnten. Früher war der Weihnachtsmarkt eine reine Frankfurter Veranstaltung, zu der keine fremden Händler zugelassen wurden. Inzwischen kommen die <strong>über 200 Standbetreiber </strong>von überall her und bieten neben <strong>Erzgebirgischer Holzkunst </strong>u.a. auch regional typische <strong>Steinguterzeugnisse</strong>. Seit dem <strong>23. November und noch bis zum 22. Dezember</strong> ist der Markt für Besucher geöffnet, wobei die täglichen <strong>Öffnungszeiten </strong>von <strong>10 bis 21 Uhr </strong>und <strong>sonntags ab 11 Uhr </strong>zu beachten sind.<span id="more-259"></span></p>
<h3><strong>Weihnachtsmarkt in Frankfurt: Adventsstimmung zwischen Römerberg und Paulskirche</strong></h3>
<p>Die Kulisse von <strong>Römerberg</strong> und geschichtsträchtiger <strong><a href="/tag/paulskirche" target="_blank">Paulskirche</a> </strong>machen den Frankfurter Weihnachtsmarkt besonders attraktiv und sehenswert. Die aufwendig dekorierten Stände werden in diesem Jahr zudem durch ein <strong>neues Bühnenkonzept</strong> ergänzt. Die Bühne vor dem <a href="/tag/romer" target="_blank">Römer</a>, die traditionell für <strong>Auftritte und Präsentationen</strong> zur Verfügung steht, wird in diesem Jahr in den Pausenzeiten einem Stall nachempfunden und zu einer<strong> lebensgroßen Krippe </strong>umgestaltet, was die weihnachtliche und christliche Atmosphäre zusätzlich verstärken soll.</p>
<h3><strong>Kunsthandwerk und kulinarische Leckereien</strong></h3>
<p>Die <strong>Produktpalette </strong>auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt ist ausgesprochen breit gefächert, wobei das Angebot vom <strong>klassischen Weihnachtsschmuck</strong> über <strong>neuzeitliches Kunsthandwerk</strong> bis hin zu allerlei <a href="/tag/kulinarisches" target="_blank">kulinarischen</a> <strong>Süßwaren</strong>, <strong>deftigen Delikatessen </strong>und natürlich <strong>Glühwein </strong>reicht. Der Markt soll jedoch kein bloßer Verkaufsmarkt, sondern vielmehr ein <strong>Ort der Begegnung und Kommunikation</strong> sein. Außerdem sind auch wieder diverse <strong>gemeinnützige Vereine und humanitäre Organisationen</strong> mit eigenen Ständen auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt vertreten. Für die <strong>Unterhaltung </strong>der Kinder ist außerdem mit verschiedenen Fahrgeschäften gesorgt, wobei ein extra <strong>Karussell für Kleinkinder </strong>besonders hervorzuheben ist, welches mit seiner weihnachtlichen Besetzung und Front einmalig im Lande ist.</p>
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		<title>Alte Oper &#8211; Prachtvoller Bau in der Frankfurter Altstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Alte Oper wurde in Frankfurt 1880 das erste repräsentative Opernhaus der Stadt eröffnet. Heute dient die Alte Oper als Konzert- und Veranstaltungshaus. Der Bau des heute Alte Oper genannten Opernhauses geht auf die Initiative des damalige Frankfurter Oberbürgermeisters Dr. Daniel Heinrich Mumm von Schwarzenstein zurück, der in einer Stadtverordnung verlauten ließ: „Frankfurt entbehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Alte Oper wurde in Frankfurt 1880 das erste repräsentative Opernhaus der Stadt eröffnet. Heute dient die Alte Oper als Konzert- und Veranstaltungshaus.</strong></p>
<p><strong><a title="Die Alte Oper in Frankfurt © flickr / aj82" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/aj82.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-217" title="Die Alte Oper in Frankfurt © flickr / aj82" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/aj82.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der Bau des heute <strong>Alte Oper</strong> genannten Opernhauses geht auf die <strong>Initiative</strong> des damalige <strong>Frankfurter Oberbürgermeisters</strong> Dr. Daniel Heinrich Mumm von Schwarzenstein zurück, der in einer <strong>Stadtverordnung</strong> verlauten ließ: <strong>„<em>Frankfurt entbehrt eines, der Größe und Bedeutung der Stadt wie den Anforderungen des guten Geschmackes entsprechenden, Theatergebäudes.</em>“</strong> Ermöglicht wurde der Neubau jedoch erst durch <strong>großzügige Spenden</strong> wohlhabender <strong>Bürger</strong>. Den Frankfurter Bürgern ist es auch zu<strong> verdanken</strong>, dass der schöne Bau nach dem <strong>Zweiten Weltkrieg</strong> originalgetreu wiederaufgebaut wurde und noch heute die <strong>Frankfurter <a href="/tag/altstadt" target="_blank">Altstadt</a></strong> ziert.</p>
<p><span id="more-214"></span></p>
<h3>Der Bau der Alten Oper in Frankfurt</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Philipp-Holzmann-AG-Archiv1.jpg" rel="lightbox[214]"><img class="alignright size-medium wp-image-219" title="Der Bau der Alten Oper 1877 © Wikimedia Commons /Philipp Holzmann AG Archiv" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Philipp-Holzmann-AG-Archiv1-300x231.jpg" alt="" width="210" height="162" /></a>Der<strong> imposante, reich verzierte Bau</strong> des Opernhauses geht auf Pläne des Berliner Architekten <strong>Richard Lucae</strong> zurück. Auf einer <strong>Grundfläche von 4000 m²</strong> schuf er ein Gebäude, dass den <strong>Einfluss</strong> des berühmten <strong>Gottfried Semper </strong>erkennen lässt. Der <strong>34 m</strong> hohe Bau im <strong>Renaissancestil</strong> mit Anlehnung an <strong>hellenistische Vorbilder</strong> konnte nach knapp <strong>achtjähriger Bauzeit</strong> am <strong>20. Oktober 1880</strong> feierlich eröffnet werden. Über <strong>2000 Gäste</strong> hatten Platz in dem neuen <strong>Theatersaal</strong> und lauschten an diesem Abend einer Aufführung <strong>Mozarts Don Juan</strong>. Zu den <strong>Ehrengästen</strong> gehörte <strong>Kaiser Wilhem I</strong>.</p>
<h3>Prachtvoll verzierte Alte Oper</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Jen-Robby-Take-on-the-World.jpg" rel="lightbox[214]"><img class="alignleft size-medium wp-image-220" title="Jen &amp; Robby Take on the World" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Jen-Robby-Take-on-the-World-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a>Den <strong>Giebel</strong> des prächtigen Opernbaus ziert eine <strong>Pegasus-Skulptur</strong>, die im Original von <strong>Ludwig Brunow</strong> stammt. Daneben lassen sich die ursprünglich zwischen <strong>1882 und 1905</strong> entstandenen Figurengruppen<strong> „Wahrheit und Dichtung“</strong> und <strong>„Kunst und Natur“</strong> auf dem Dach der Alten Oper erblicken. Der <strong>Giebel des Vestibüls</strong> wird von einer <strong>Pantherquadriga</strong> geziert, die ebenso wie die beiden Figurengruppen eine Arbeit des Bildhauers <strong>Franz Krüger</strong> darstellte. Auf dem <strong>Dachfries</strong> ist die Inschrift <strong>„<em>Dem Wahren Schoenen Guten</em>“</strong> zu lesen, die wahrscheinlich auf <strong>Johann Wolfgang von Goethe</strong> zurückgeht und den Frankfurter Dichter <strong>Adolf Stoltze</strong> zu einem <strong>Spottgedicht</strong> über den <strong>teuren Opernbau</strong> inspirierte. In <strong>hessischer Mundart</strong> lautete seine Variante des Spruches <strong>„<em>Dem Wahre, Scheene, Gute, die Berjerschaft muß blute.</em>“</strong></p>
<h3>Wiederaufbau nach dem Zweiter Weltkrieg</h3>
<p><strong><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Kurt-Liese-Harald-Reportagen.jpg" rel="lightbox[214]"><img class="alignright size-medium wp-image-221" title="Eine Bürgerinitiative ermöglichte den Wiederaufbau der Alten Oper © Wikimedia Commons / Kurt Liese Harald-Reportagen" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Kurt-Liese-Harald-Reportagen-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Bluten </strong>musste dann auch das<strong> Opernhaus</strong> selbst. Im <strong>Zweiten Weltkrieg</strong> wurde die Alte Oper so <strong>stark beschädigt</strong>, dass die Stadtregierung über einen <strong>Abriss der Ruine</strong> beriet. Der damalige hessische Wirtschaftsminister <strong>Rudi Arndt</strong> schlug sogar die <strong>Sprengung </strong>des historischen Gebäudes vor, was ihm den Spitznamen<strong> „Dynamit-Rudi“</strong> einbrachte. Sowohl Abriss als auch Sprengung konnten jedoch von einer <strong>Bürgerinitiative</strong> verhindert werden, die sich vehement für den <strong>Wiederaufbau der Oper</strong> einsetzten. Mit Erfolg: Bis zur <strong>Wiedereröffnung 1981 </strong>hatte man <strong>15 Millionen DM </strong>an Spenden gesammelt und so den Wiederaufbau Alten Oper gesichert. Sogar die <strong>Dachskulpturen</strong> konnten <strong>originalgetreu </strong>wiederhergestellt werden.</p>
<h3>Die Alte Oper heute</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Moritz-Sirowatka.jpg" rel="lightbox[214]"><img class="alignleft size-medium wp-image-222" title="Die Alte Oper bei Nacht © flickr / Moritz Sirowatka" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Moritz-Sirowatka-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Da sich der Wiederaufbau des Opernhauses über <strong>mehrere Jahrzehnte</strong> hinzog, suchte sich die <strong>Frankfurter Oper</strong> schon in den <strong>1950er Jahren</strong> eine <strong>neue Spielstätte</strong>. Das Opernhaus wurde daraufhin als <strong>Konzert- und Kongresshaus</strong> umkonzipiert. Heute finden in dem historischen Bau jährlich über <strong>300 Konzerte </strong>und rund <strong>50 andere Veranstaltungen</strong> statt. Direkt in der <strong>Frankfurter Altstad</strong>t gelegen, lockt die<strong> Alte Oper</strong> darüber hinaus besonders im <strong>Sommer </strong>zahlreiche<strong> Besucher </strong>auf den schönen <strong>Opernplatz</strong>.</p>
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		<title>Zeil – Frankfurts Einkaufsstraße Nr.1</title>
		<link>http://www.frankfurt-wissen.de/zeil-%e2%80%93-frankfurts-einkaufsstrase-nr-1</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeil in Frankfurt ist eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Europas. Rund 13.000 Menschen sind hier pro Stunde unterwegs und nutzen das vielfältige Shoppingangebot der Mainmetropole. Die Zeil gibt es seit dem Mittelalter. Seither wurde sie von den verschiedensten Epochen und damit einhergehenden Baustilen geprägt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Straße zu einer florierenden Einkaufsmeile, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeil in Frankfurt ist eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Europas. Rund 13.000 Menschen sind hier pro Stunde unterwegs und nutzen das vielfältige Shoppingangebot der Mainmetropole. </strong></p>
<p><a title="Zeil - Frankfurts große Einkaufsstraße © flickr / flavouz" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/flavouz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-189" title="Zeil - Frankfurts große Einkaufsstraße © flickr / flavouz" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/flavouz.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die<strong> Zeil</strong> gibt es seit dem <strong>Mittelalter</strong>. Seither wurde sie von den<strong> verschiedensten Epochen</strong> und damit einhergehenden<strong> Baustilen</strong> geprägt. Im <strong>19. Jahrhundert</strong> entwickelte sich die Straße zu einer <strong>florierenden Einkaufsmeile</strong>, die seit<strong> 1972</strong> eine reine <strong>Fußgängerzone</strong> ist. Von der <strong>Hauptwache</strong> zieht sie sich knapp <strong>500m</strong> bis zur <strong>Konstablerwache</strong>. Dahinter beginnt die sogenannte <strong>Neue Zeil</strong>, die sich jedoch nie als Einkaufsstraße etablieren konnte. Der <strong>Durchschnittsmietpreis</strong> für einen Quadratmeter auf der Zeil beträgt momentan<strong> 256 €</strong>. Damit liegt die Zeil auf <strong>Platz zwei </strong>im deutschlandweiten <strong>Mietpreis-Vergleich</strong>.</p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<h3>Die Zeil im Wandel der Zeit</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Johann-Ludwig-Ernst-Morgenstern.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="alignright size-medium wp-image-207" title="Die Zeil im 18. Jahrhundert © Wikimedia Commons / Johann Ludwig Ernst Morgenstern (1738-1819)" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Johann-Ludwig-Ernst-Morgenstern-300x215.jpg" alt="" width="240" height="172" /></a>Im<strong> 16. Jahrhundert</strong> entstanden auf der Zeil, die die <strong>breiteste Straße</strong> der <a href="/tag/altstadt" target="_blank">Altstadt</a> darstellte, die ersten <strong>bürgerlichen Häuser</strong>. Der Wunsch der Bürger nach <strong>repräsentativen Wohnhäusern</strong> veränderte den <strong>Charakter des Straßenzuges</strong> in den folgenden Jahren radikal. Auch die Entwicklung Frankfurts zur <strong><a href="/tag/messe" target="_blank">Messe</a>-Stadt</strong> nahm E<strong>influss auf die bauliche  Entwicklung</strong> der Zeil, da <strong>Unterkünfte </strong>für die zahlreichen Besucher geschaffen werden mussten. <strong>Große Stadthäuser </strong>dominierten von nun an die Straße, die je nach <strong>vorherrschender Epoche</strong> nach den neusten Stilen <strong>umgestaltet</strong> wurden. So entwickelte sich die Zeil im <strong>18. Jahrhundert</strong> zu einer <strong>barocken Prachtstraße</strong>, in der unter anderem Vertreter des Kaiserhauses residierten. Im <strong>19. Jahrhundert</strong> wurde sie hingegen ganz nach der gängigen <strong>Mode</strong> nach <strong>klassizistische Vorbildern</strong> umgestaltete.</p>
<h3>Entwicklung der Zeil zur Einkaufsstraße im 19. Jahrhundert</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Max-Junghändel.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="size-medium wp-image-192 alignleft" title="Die Zeil Ende des 19. Jahrhunderts © Wikimedia Commons / Max Junghändel" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Max-Junghändel-300x236.jpg" alt="" width="210" height="165" /></a>Die <strong>Entwicklung zur Einkaufstraße </strong>vollzog sich <strong>Ende des 19. Jahrhunderts</strong>. Innerhalb von <strong>10 Jahren</strong> hatte sich das <strong>Gesicht der Zeil </strong>radikal verändert – die <strong>Stadtpaläste</strong> waren großen <strong>Kauf- und Geschäftshäusern</strong> gewichen und die <strong>Wohnbevölkerung</strong> der Zeil  hatte sich um <strong>60% reduziert</strong>. Im<strong> Zweiten Weltkrieg</strong> wurde die imposanten <strong>Neubauten der Jahrhundertwende</strong> jedoch fast vollständig<strong> zerstört</strong>. Der <strong>Wiederaufbau</strong> erfolgte nach <strong>pragmatischen Gesichtspunkten</strong> und barchte eine <strong>radikale städtebauliche Neuordnung</strong> mit sich. So entstand u.a. der riesige freie Platz der <strong>Konstablerwache</strong> im Osten der Zeil und die zahlreichen in <a title="Die Zeil heute © Wikimedia Commons / Mylius" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mylius.jpg"><img class="size-medium wp-image-190 alignright" title="Die Zeil heute © Wikimedia Commons / Mylius" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mylius-200x300.jpg" alt="" width="168" height="252" /></a>äußerst <strong>schlichter Formsprache gehaltenen Gebäude</strong>. Von der <strong>ehemaligen Pracht</strong> der Zeil ist war damit<strong> nicht mehr viel übrig</strong>.</p>
<h3>Die Zeil heute</h3>
<p>In den<strong> letzten zehn Jahren</strong> wurden diverse <strong>Pläne zur Neugestaltung und Modernisierung</strong> der Zeil gefasst und z.T. bereits umgesetzt. So wurde der <strong>Bodenbelag</strong> der Zeil mit <strong>hellen Betonstein</strong> ausgetauscht, der der Straße eine <strong>freundliche moderne Optik</strong> verleiht. Der <strong>Mittelstreifen </strong>wird weiterhin durch <strong>vier Baumreihen </strong>geprägt, wurde jedoch durch <strong>freie Plätz</strong> aufgewertet. Auch wurden die baufällige Imbissbuden durch <strong>moderne Pavillons</strong> ersetzt. Zwar sind die <strong>Bauarbeiten</strong> noch nicht vollständig abgeschlossen, doch bietet die Zeil schon jetzt einen weitaus <strong>attraktiveren Anblick</strong> als noch vor ein paar Jahren. Auch die <strong>schlichten, oft tristen Gebäude</strong> sollen <a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/rubenvike.jpg" rel="lightbox[188]"><img class="size-medium wp-image-191 alignleft" title="MyZeil - Architektonisches Meisterwerk auf der Zeil © flickr / rubenvike" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/rubenvike-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>langsam aber sicher <strong>modernen Bauten</strong> weichen. Vorläufige <strong>Attraktion</strong> bietet das 2009 eröffnete Einkaufszentrum <strong>MyZeil</strong>. Der vom italienischen Stararchitekten <strong>Massimiliano Fuksas</strong> entworfenen Bau fasziniert mit einer <strong>trichterförmigen Glasfassade</strong>. Weitere moderne Gebäude sollen folgen.</p>
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		<title>Eiserner Steg Frankfurt – Die berühmteste Fußgänger Brücke über dem Main</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eiserne Steg ist mit seiner markanten Stahlkonstruktion eines der bekanntesten Wahrzeichen Frankfurts. Seit 1869 bietet der Eiserne Steg eine Verbindung von „Hibb de Bach nach Dribb de Bach“, d.h. er verbindet die am nörlichen Ufer gelegene Altstadt mit dem gegenüberliegenden Stadtviertel Sachsenhausen. Seither prägt die Fußgängerbrücke die Mainuferpromenade. Heute lockt der Eiserne Steg zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Eiserne Steg ist mit seiner markanten Stahlkonstruktion eines der bekanntesten Wahrzeichen Frankfurts. </strong></p>
<p><strong><a title="Der Eiserne Steg - Eines der ältesten Baudenkmäler in Frankfurt © flickr / ChrisYunker" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/ChrisYunker1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-170" title="Der Eiserne Steg - Eines der ältesten Baudenkmäler in Frankfurt © flickr / ChrisYunker" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/ChrisYunker1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Seit <strong>1869 </strong>bietet der Eiserne Steg eine Verbindung von<strong> „Hibb de Bach nach Dribb de Bach“</strong>, d.h. er verbindet die am nörlichen Ufer gelegene <strong>Altstadt</strong><a href="/tag/altstadt" target="_blank"><strong> </strong></a>mit dem gegenüberliegenden Stadtviertel<a href="/sachsenhausen-frankfurts-szeneviertel-mit-urigem-charme" target="_blank"> <strong>Sachsenhausen</strong></a>. Seither prägt die <strong>Fußgängerbrücke</strong> die Mainuferpromenade. Heute lockt der Eiserne Steg zudem mit einem <strong>fantastischen Blick</strong> auf die <strong>Frankfurter Skyline</strong> sowie das <strong>Museumsufer </strong>und gehört zu den bekanntesten <strong>Baudenkmälern</strong> der Stadt.</p>
<p><span id="more-164"></span></p>
<h3>Bau des Eisernen Stegs 1869</h3>
<p><strong><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Lautz-Balzar-Verlag-Darmstadt.jpg" rel="lightbox[164]"><img class="alignright size-medium wp-image-168" title="Der Eiserne Steg Anfang des 20. Jahrhundert © Lautz &amp; Balzar Verlag, Darmstadt" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Lautz-Balzar-Verlag-Darmstadt-300x198.jpg" alt="" width="270" height="178" /></a>Mitte des 19. Jahrhunderts</strong> wurden in der <strong>Franfurter Bevölkerung</strong> Rufe nach einer weiteren <strong>Mainbrücke</strong> laut. Die <strong>einzige Überquerungsmöglichkeit</strong> in der Stadt bot die <strong>Alte Brücke</strong>, doch diese war dem starken Aufkommen nicht mehr gewachsen. Da die <strong>Stadtkasse</strong> leer war, mussten die <strong>Bürger</strong> selbst die <strong>Initiative</strong> ergreifen und die <strong>Finanzierung</strong> übernehmen. <strong>1869</strong> wurde die Brücke nach Plänen des  Architekten <strong>P. Schmick</strong> erbaut und war in den ersten Jahren nur gegen eine <strong>Gebühr</strong> von einem Kreuzer zu überqueren. Als die Baukosten<strong>1886</strong> getilgt waren, ging der Eiserne Steg in den <strong>Besitz der Stadt</strong> über und war kostenlos begehbar.</p>
<h3>Der Eiserne Steg – Neugotisches Wahrzeichen Frankfurts</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Alex1011.jpg" rel="lightbox[164]"><img class="alignleft size-medium wp-image-171" title="Home-Zitat an der Nordseite des Eisernen Stegs © Wikimedia Commons / Alex1011" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Alex1011-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Den <strong>Fortschrittsglauben</strong> an das damalige Industriezeitalter verkörpernd zogen die <strong>konkav geschwungenen Metallbögen</strong> des Eiserne Stegs ihre Betrachter schon damals in ihren <strong>Bann</strong>. So ließ sich der Maler <strong>Max Beckmann</strong> (1884-1950) zu einem <strong>expressionistischen Gemälde </strong>des Eisernen Stegs inspirieren. Und auch heute lockt die knapp <strong>170 m</strong> lange Fußgängerbrücke, die im <strong>Stile der Industriearchitektur und Neugotik</strong> erbaut wurde, Scharen von Besuchern. Der <strong>Name &#8220;Eiserner Steg&#8221;</strong> ist dabei <strong>irreführend</strong>, die Brücke über den<a href="/tag/main" target="_blank"> Main</a> besteht aus <strong>vernietetem Stahlfachwerk </strong>mit zwei Strombrückenpfeilern. Damals war für diese<strong> Material</strong> allerdings noch der Begriff &#8220;Eisen&#8221; geläufig und der Name &#8220;Eiserner Steg&#8221; hat sich bis heute gehalten. <strong>Geschmückt</strong> wird die Konstruktion von einem griechischen Homer-Zitat. <strong>„Auf weinfarbenem Meer segelnd zu anderen Menschen“</strong> steht auf einem Banner über der Brücke zu geschrieben und zitiert damt eine Passage aus <strong>Homers &#8220;Odyssee&#8221;</strong>.</p>
<h3>Umbauarbeiten am Eisernen Steg</h3>
<p>Mehrer <strong>Bauarbeiten</strong> musste der Eiserne Steg über sich ergehen lassen. Nachdem der <strong>Osthafen</strong> ausgebaut wurde, nahm der <strong>Schiffsverkehr </strong>rapide zu und der Eiserne Steg stellte eine <strong>Barriere </strong>für zu hohe Schiffe dar. Zwischen <strong>1910 und 1912</strong> wurden so Umbauarbeiten durchgeführt und die Brücke <strong>erhöht</strong>. Nach dem <strong>Zweiten Weltkrieg</strong> musste der Eiserne Steg neu gebaut werden, nachdem die <strong>Wehrmacht</strong> den Brückenbau <strong>gesprengt</strong> hatte. Der Eiserne Steg wurde nach den <strong>Originalbauplänen</strong> und unter Verwendung der bisherigen Konstruktion wiedererrichtet und konnte schon <strong>1946</strong> wieder <a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Wmeinhart.jpg" rel="lightbox[164]"><img class="alignright size-medium wp-image-174" title="Eiserner Steg vom Commerzbank Tower aus gesehen © Wikimedia Commons / Wmeinhart" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Wmeinhart-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>überschritten werden. <strong>1993</strong> machte dann die <strong>Korrosion</strong> eine <strong>Sanierung</strong> der Brücke unumgänglich. Seitdem ist der Eiserne Steg auch über <strong>zwei Fahrstühle</strong> zu erreichen und somit auch für <strong>Kinderwagen</strong> und <strong>Rollstühle </strong>passierbar.</p>
<h3>Spaziergang rund um den Eisernen Steg</h3>
<p>Der <strong>Eiserne Steg </strong>ist für viele Frankfurter ein <strong>Symbol der Stadt</strong> geworden. Zentral zwischen <a href="/tag/altstadt" target="_blank">Altstadt</a> und <a href="/tag/museumsufer" target="_blank">Museumsufer</a> gelegen prägt er das <strong>Stadtbild</strong> und lockt zu einem lohnenden<strong> Spaziergang</strong>. Um den Eisernen Steg herum finden sich  die <strong>Anlegestelle der Frankfurter Ausflugsschiffe </strong>sowie <strong>Restaurantschiffe mit Tret- und Ruderbootausleihe</strong>. Jeden <strong>Samstag</strong> lockt darüber hinaus der <strong>Frankfurter Flohmarkt</strong>, der sich mit bunten Trödelständen vom eisernen Steg bis zum <strong>Holbeinsteg</strong> erstreckt.</p>
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		<title>Sachsenhausen &#8211; Frankfurts Szeneviertel mit urigem Charme</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsenhausen ist einer der beliebtesten Stadtteile von Frankfurt am Main. &#8220;Ebbelwoi-Viertel&#8221; und Museumsufer haben ihn weit über Frankfurts Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Dribbdebach – das heißt am südlichen Mainufer - befindet der Stadtteil Sachsenhausen. Über den historischen Eisernen Steg erreicht man das südliche Mainufer und eines der beliebtesten Viertel Frankfurts. Etliche Altbauten, eine schicke Einkaufsstraße, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sachsenhausen ist einer der beliebtesten Stadtteile von Frankfurt am Main. &#8220;Ebbelwoi-Viertel&#8221; und Museumsufer haben ihn weit über Frankfurts Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht.</strong></p>
<p><a title="Apfelweinviertel in Frankfurt-Sachsenhausen © wikimediaCommons / Uploader: Popie" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/778px-Apfelweinviertel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-79" title="Apfelweinviertel in Frankfurt-Sachsenhausen © wikimediaCommons / Uploader: Popie" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/778px-Apfelweinviertel.jpg" alt="" width="500" height="385" /></a></p>
<p><strong>Dribbdebach</strong> – das heißt am südlichen Mainufer -<a href="/tag/altstadt" target="_blank"><strong></strong></a> befindet der Stadtteil Sachsenhausen. Über den historischen <a href="/tag/eiserner-steg" target="_blank"><strong>Eisernen Steg</strong></a> erreicht man das südliche Mainufer und eines der beliebtesten Viertel Frankfurts. Etliche Altbauten, eine schicke Einkaufsstraße, zahlreiche <strong>Museen</strong> und urige <strong>Apfelweinkneipen</strong> machen den besonderen <strong>Flair</strong> von Sachsenhausen aus und locken gleichermaßen junge und alte Besucher.</p>
<h3><span id="more-78"></span>Sachsenhausen &#8211; Eines der ältesten Stadtviertel Frankfurts</h3>
<p>Direkt gegenüber der Frankfurter <a href="../tag/altstadt" target="_blank"><strong>Altstadt</strong></a> gelegen ist Sachsenhausen sowohl flächenmäßig als auch von der <strong>Einwohnerzahl</strong> her der größte Stadtteil der <strong>Main-Metropole</strong>. Darüber hinaus gehört es zu den <strong>ältesten</strong> der Stadt. Anders als viele andere Stadtteile war Sachsenhausen nie eigenständig, sondern gehörte schon seit dem <strong>Mittelalter</strong> territorial und rechtlich zu Frankfurt. Der Name leitet sich höchstwahrscheinlich aus dem mitttelalterlichen Wort <strong>„Sassenhusen“</strong> her,  das einen Ort bezeichnet, an dem Einwohner ohne Bürgerrechte, sogenannte „Beisassen“, hausten. Heute lockt das Viertel mit einer <strong>Mischung</strong> aus Alt und Neu viele Besucher an.</p>
<h3>Auf einen Apfelwein nach Alt-Sachsenhausen</h3>
<p><a title="Frau Rauscher-Denkmal © wikimediaCommons / Uploader: Popie" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Frau_rauscher.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-83" title="Frau Rauscher-Denkmal © wikimediaCommons / Uploader: Popie" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Frau_rauscher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In <strong>Alt-Sachsenhausen</strong>, zwischen Frankensteiner Platz und Affentorplatz gelegen, befindet sich das<strong> überregional</strong> bekannte &#8220;<strong>Ebbelwoi-Viertel&#8221;</strong>. Hier dreht sich alles um das Frankfurter Nationalgetränk &#8211;  den <strong>Apfelwein</strong>. In vielen typischen Apfelweinkneipen kann man den Fruchtwein mit dem herb-sauren Geschmack genießen. Ein Denkmal wurde dem „Äppler“ mit dem <strong>Fraa-Rauscher-Brunnen</strong> gesetzt. Er wurde <strong>1961</strong> zum Andenken an das berühmte Apfelweinlied<strong> &#8220;Die Fraa Rauscher aus de Klappergass&#8221;</strong> aufgestellt und spuckt in unregelmäßigen Abständen Wasser in Richtung der davor stehenden Touristen.<br />
Auch das <strong>älteste Frankfurter Fachwerkhaus</strong> aus dem Jahr 1291 lässt sich in Alt-Sachsenhausen finden, ebenso wie der <strong>Kuhhirtenturm</strong>, der die letzten Überreste der Stadtmauer darstellt und in dem Komponist Paul Hindemith seine kreativsten Jahre verbrachte..</p>
<h3>Shoppen in der Schweizer Straße</h3>
<p>Die Schweizer Straße ist neben der Zeil eine der beliebtesten<strong> Shoppingmeilen</strong> Frankfurts. Der pulsierende Mittelpunkt Sachsenhausens lockt mit einem <strong>breiten Spektrum </strong>an Läden und Lokalen. Edel-Boutiquen und Lifestyle-Läden reihen sich hier an <strong>traditionelle Geschäfte</strong>. Von Käsefachgeschäften über Weinhandlungen hin zu Drogerien &#8211; hier ist für jeden etwas dabei. In zahlreichen <strong>Cafés</strong>, Bars, Restaurant und Apfelweinlokalen kann man die Seele baumeln lassen. Seit <strong>1984</strong> lädt die Straße jeden Sommer zum <strong>„Schweizer Straßenfests“</strong>, einem der schönsten Straßenfeste in Frankfurt.</p>
<h3>Kunst und Kultur am Museumsufer Frankfurt</h3>
<p><a title="Blick auf das Frankfurter Museumsufer © wikimediaCommons / Uploader: Dontworry" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Museumsufer-teil3-ffm001.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-86 alignright" title="Blick auf das Frankfurter Museumsufer © wikimediaCommons / Uploader: Dontworry" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Museumsufer-teil3-ffm001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am südlichen <strong>Mainufer</strong> reihen sich etliche namenhafte <a href="/tag/museum" target="_blank">Museen</a> aneinander. <strong>Ikonen-Museum</strong><strong>, Museum für </strong><strong>Angewandte Kunst, Museum der </strong><strong>Weltkulturen, Deutsches Filmmuseum, Deutsches Architektur-Museum, Museum für </strong><strong>Kommunikation Frankfurt</strong><strong>, Das Städel, Liebieghaus &#8211; Museum alter Plastik, Haus Giersch &#8211; Museum Regionaler Kunst</strong> – das Museumsufer bietet auf engsten Raum ein <strong>vielfältiges Kulturerlebnis</strong> und hat es zu <a href="/tag/international" target="_blank">internationaler</a> Bekanntschaft gebracht. Wer den Namen „Museumsufer“ prägte ist umstritten, seinen hervorragenden Ruf verdankt es jedoch zu großen Teilen dem ehemaligen Kulturdezernenten <strong>Hilmar Hoffmann</strong>, der den Begriffin den 70er Jahren populär machte.<br />
Einmal im Jahr lädt Frankfurt zum <a href="/tag/museumsuferfest" target="_blank"><strong>Museumsuferfest</strong></a>. Das multikulturelle Volksfest zählt zu den Highlights der Frankfurter Festeszene.</p>
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		<title>Der Römer Frankfurt am Römerberg</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Frankfurter Römer ist seit 1405 das Rathaus Frankfurts und eines der Wahrzeichen der Stadt. Das gotischen Gebäude mit Treppengiebelfassade liegt am Römerberg und empfängt auf seinem Balkon nicht nur erfolgreiche Fußballspieler, sondern war auch über Jahrhunderte Krönungsort Deutscher Kaiser. Im Römer Frankfurt sitzen heute BürgermeisterIn und Stadtverordnetenversammlung. Das neogotische Gebäude erfreut sich mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Der Frankfurter Römer ist seit 1405 das Rathaus Frankfurts und eines der Wahrzeichen der Stadt. Das gotischen Gebäude mit Treppengiebelfassade liegt am Römerberg und empfängt auf seinem Balkon nicht nur erfolgreiche Fußballspieler,  sondern war auch über Jahrhunderte  Krönungsort Deutscher Kaiser. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Nigels-Europe.jpg" rel="lightbox[52]"><img class="alignnone size-full wp-image-53" title="Frankfurter Römer am Römerberg © flickr/ Nigel's Europe" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Nigels-Europe.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></strong><br />
Im Römer Frankfurt sitzen heute <strong>BürgermeisterIn </strong>und <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong>. Das <strong>neogotische Gebäude </strong>erfreut sich mit seinem <strong>Kaisersaal </strong>auch als <strong>Standesamt </strong>großer Beliebtheit und hat eine wichtige historische Bedeutung. So wollte beispielsweise die <strong>Nationalversammlung </strong>von 1848 ursprünglich im Römer tagen, bevor sie aus Platzgründen in die <a href="/tag/paulskirche" target="_blank">Paulskirche </a>umzog.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h3>Geschichte des Frankfurter Römers</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Martin-Kliehm.jpg" rel="lightbox[52]"><img class="alignleft size-medium wp-image-54" title="Historische Ansicht des Römers Frankfurt ©flickr/Martin Kliehm" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Martin-Kliehm-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a>Der Frankfurter Römer bestand ursprünglich aus <strong>drei getrennten Patrizierhäusern</strong>, die der Frankfurter Rat im Jahr <strong>1405 </strong>erwarb und als Rathaus umbauen ließ. Im Laufe der Jahrhunderte kamen <strong>acht weitere Gebäude</strong> und <strong>mehrere Innenhöfe</strong> zum Komplex mit der gotischen Dreigiebelfront hinzu. Das <strong>mittlere Haus</strong> ist dabei das ursprüngliche Haus <strong>zum Römer</strong>, nordwestlich liegt der <strong>Goldene Schwan</strong>. Seinen Namen erhielt der Römer wahrscheinlich, da die<strong> letzten Besitzer</strong> <a href="/tag/romer" target="_blank">Römer </a>mit <strong>Nachnamen </strong>hießen.</p>
<p>Im <strong>Außenbau </strong>wurde der Römer öfter, wie etwa <strong>1900</strong>, dem <strong>Zeitgeschmack </strong>angepasst und mehrfach umgestaltet. Die britischen <strong>Luftangriffe </strong>von <strong>1944 </strong>zerstörten der Römer größtenteils. Die Häuser<strong> brannten vollkommen aus</strong>, lediglich die spätgotischen <strong>Gewölbehallen </strong>des Goldenen Schwans und des Römers blieben <strong>erhalten</strong>. Die <strong>massiven</strong> <strong>Fassaden </strong>blieben jedoch in großen Teilen <strong>unversehrt</strong>.</p>
<p>Beim Wiederaufbau 	des Römers während der <strong>Nachkriegszeit </strong>hielt man sich weitgehend an 	den <strong>historischen Entwurf</strong>. Durch <strong>Renovierungsarbeiten </strong>in den Jahren <strong> 1974 </strong>und <strong>2005 </strong>erhielt  das Gebäude  sein<strong> neugotisches Aussehen</strong> des 	Jahres 1900 zurück. Seitdem erstrahlen einige <strong> Kaiserstatuen </strong>und die &#8220;<strong>Frankofurtia</strong>&#8221; in neuem Glanz.</p>
<h3>Frankfurter Sehenswürdigkeit Römerberg</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Jen-Robby-Take-on-the-World.jpg" rel="lightbox[52]"><img class="size-thumbnail wp-image-56 alignright" title="Nikolaikirche am Frankfurter Römerberg ©flickr/ Jen &amp; Robby Take on the World" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Jen-Robby-Take-on-the-World-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im 16. Jahrhundert genoss der <strong>Römerberg </strong>den Ruf, der <strong>schönste Platz </strong>des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nationen zu sein. Schon damals war er im Süden durch die <strong><a href="/tag/nikolaikirche" target="_blank">Nikolaikirche</a></strong>, die älteste evangelische Gemeindekirche Frankfurts, begrenzt, später kam der Eingang zum <strong>Historischen Museum</strong> hinzu.<strong> </strong>Der östliche Teil des Römers heißt <strong>Samstagsberg</strong>. In der Mitte des Platzes steht der <strong>Justitiabrunnen</strong>. Die Straßen des Römerberges führen direkt zum Frankfuter <strong><a href="/tag/kaiserdom" target="_blank">Kaiserdom</a></strong>, zum <strong>Eisernen Steg </strong>am Main und zum <strong>Paulsplatz </strong>vor der Paulskirche.</p>
<h3>Der Samstagsberg am Frankurter Römer</h3>
<p><a href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Mispahn.jpg" rel="lightbox[52]"><img class="size-medium wp-image-55 alignleft" title="Samstagsberg mit Justitiabrunnen © flickr/ Mispahn" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Mispahn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach langen Diskussionen beschloss man in den <strong>1980er </strong>Jahren die historische Häuserfront des <strong>Samstagsberges </strong>wieder aufzubauen. Die Gebäude erhielten dabei ihre <strong>Originalnamen</strong>, diese sind von Norden nach Süden (links nach rechts): : Großer und Kleiner Engel, Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer Laubenberg, Kleiner Laubenberg, Schwarzer Stern.</p>
<h3>Das Frankfurter Rathaus Römer</h3>
<p>Ab <strong>1405 </strong>diente der Römer als <strong>Rathaus </strong>der Stadt Frankfurt. Von <strong>1562 bis 1806</strong> wurde hier die meisten der <strong>Kaiser </strong>und <strong>Könige </strong>des <strong>Heiligen Römischen Reichs deutscher Nationen gekrönt.</strong> 52 Bilder im <strong>Kaisersaal</strong>, gebaut im <strong>17</strong><strong>. Jahrhundert</strong>,  erinnern an die Krönungen.</p>
<p>Heute hat der Römer den wohl <strong>beliebtesten Balkon</strong> Deutschlands, auf dem seit den 1970er Jahren erfolgreiche <strong>Fußballspieler</strong> ihre Rückkehr in die Heimat feiern. Der Frankfurter Römer ist darüber hinaus als <strong>Standesamt </strong>sehr beliebt.</p>
<p>Der Frankfurter Römer liegt am Frankfurter <strong>Römerberg</strong>. Das Rathaus Römer befindet sich am <strong>Römerberg 23</strong> in <strong>60313 Frankfurt am Main</strong>. <strong>Montags bis donnerstags</strong> ist es von <strong>8 bis 16 Uhr</strong> und <strong>freitags </strong>von <strong>8 bis 12 Uhr</strong> geöffnet. Telefon des Römers Frankfurt: <strong>+49 69 2123 3176</strong> .</p>
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		<title>Der Kaiserdom St. Bartholomäus &#8211; Der größte Sakralbau in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 06:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kaiserdom St. Bartholomäus, der einst als Stiftskirche und Pfalzkapelle genutzt wurde, ist das größte sakrale Bauwerk in Frankfurt. Die einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist eines der wichtigsten Bauwerke der Reichsgeschichte. Vor dem 19. Jahrhundert galt der Dom als „Symbol nationaler Einheit“. Die dreischiffige Hallenkirche weist durch das lange Querhaus und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kaiserdom St. Bartholomäus, der einst als Stiftskirche und Pfalzkapelle genutzt wurde, ist das größte sakrale Bauwerk in Frankfurt. Die einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist eines der wichtigsten Bauwerke der Reichsgeschichte. Vor dem 19. Jahrhundert galt der Dom als „Symbol nationaler Einheit“.</strong></p>
<p><a title="Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus ©Flickr / Martin Kliehm" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/3616203065_1a11c1d1d4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus ©Flickr / Martin Kliehm" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/3616203065_1a11c1d1d4.jpg" alt="Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus ©Flickr / Martin Kliehm" width="461" height="500" /></a></p>
<p>Die dreischiffige Hallenkirche weist durch das lange Querhaus und das frühgotische Langhaus die Form eines Zentralbaus auf. Der sehr imposante Westturm gehört mit seiner eher ungewöhnlichen Kuppel zu den beeindruckendsten gotischen Gebäuden Deutschlands. Die Baugeschichte des Doms hängt eng mit der Geschichte der Stadt zusammen.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<h3>Kaiserdom St. Bartholomäus – Wahl und Krönung deutscher Kaiser</h3>
<p>Der Kaiserdom hatte einst eine große Bedeutung als Wahl- und Krönungsstätte der deutschen Kaiser. Aus diesem Grund wurde das Bauwerk im 18. Jahrhundert als Dom benannt, obwohl es nie der Sitz eines Bischofs war. Das besondere Kennzeichen des Doms ist der Westturm, der beeindruckende 96 Meter hoch ist.</p>
<p>Wie es sich für spätgotische Bauwerke gehört, sind diese in der Regel nicht mit Aufzügen ausgestattet. Daher erreichen die Besucher die Spitze des Kirchturms nur über die 324 Stufen. Im Inneren des Doms befinden sich der aus dem 15. Jahrhundert stammende Maria-Schlaf-Altar sowie der aus ebenfalls dieser Epoche stammende Bartholomäus-Fries.</p>
<p>Die vom Bildhauer Hans Backoffen geschaffene Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1509 gehört zu den Meisterwerken der Frührenaissance.</p>
<h3>Mittelalterliche Ruinen bildeten Fundament des Kaiserdoms</h3>
<p>Eine zerfallene Kirche aus dem frühen Mittelalter fungierte als Fundament des heutigen Kaiserdoms, der im Jahr 1239 dem heiligen Bartholomäus geweiht worden ist. Das Reichsgesetz „Goldener Bulle“ hat den Sakralbau 1356 zur Wahl- und Krönungskirche der deutschen Kaiser erklärt. In der Zeit von 1562 bis 1792 wurden in der Kirche 10 Kaiser gekrönt.</p>
<h3>Brand zerstörte Großteile des Doms</h3>
<p>1867 wütete ein verheerender Brand, der den Großteil des Doms zerstörte. Selbst die Kirchenglocken schmolzen in den Flammen und gingen somit verloren. Dank Franz Josef Denzinger wurde das dreischiffige Sakralgebäude im neugotischen Baustil wieder aufgebaut. Zudem ließ dieser den spätgotischen 96 Meter hohen Turm fertig stellen, der noch heute das Wahrzeichen des Doms ist.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Kaiserdom St. Bartholomäus abermals in großem Umfang zerstört, aber Baumaßnahmen zu Beginn der 1950er Jahre ließen das Bauwerk in seiner ehemaligen Pracht erstrahlen.</p>
<h3>Der Domschatz</h3>
<p>Das im Kreuzgang der Kirche befindliche Dommuseum beinhaltet den wertvollen Domschatz. Dieser zeigt eine Dauerausstellung mit sakraler Kunst (14. bis 20. Jahrhundert) sowie liturgische barocke Gewänder. Zudem wird den Besuchern die Geschichte des Kaiserdoms anschaulich dargestellt. Außerdem finden regelmäßige Wechselausstellungen statt, die das Angebot abrunden.</p>
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		<title>Frankfurt: Die Main-Metropole</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main ist eine der interessantesten Städte unserer Republik. Die internationale Finanz- und Messemetropole bietet eine Skyline, wie man sie sonst nur von US-amerikanischen Großstädten kennt. Die Mainmetropole hat viele Facetten und Kontraste zu bieten. So befinden sich unweit der Hightech-Hochhäuser und inmitten der regen City gemütliche Kneipen und altehrwürdige Sehenswürdigkeiten. Johann Wolfgang von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main ist eine der interessantesten Städte unserer Republik. Die internationale Finanz- und Messemetropole bietet eine Skyline, wie man sie sonst nur von US-amerikanischen Großstädten kennt. Die Mainmetropole hat viele Facetten und Kontraste zu bieten. So befinden sich unweit der Hightech-Hochhäuser und inmitten der regen City gemütliche Kneipen und altehrwürdige Sehenswürdigkeiten.</strong></p>
<p><a title="Frankfurt - Blick über die Main-Metropole ©Flickr / ND Strupler" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/4031257835_988765f675.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-24" title="Frankfurt - Blick über die Main-Metropole ©Flickr / ND Strupler" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/4031257835_988765f675.jpg" alt="Frankfurt - Blick über die Main-Metropole ©Flickr / ND Strupler" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Johann Wolfgang von Goethe ist der Sohn der Stadt und die Bürger sind nicht zu Unrecht stolz auf diesen Umstand. Die Paulskirche und der <a href="der-kaiserdom-st-bartholomaus-der-groste-sakralbau-in-frankfurt" target="_blank">Kaiserdom</a> gehören zu den faszinierendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<h3>Frankfurt – Modernste Architektur und grüne Oasen</h3>
<p>Trotz der äußerst modernen Architektur finden sich viele grüne Oasen in Frankfurt. Wer das Glück hat, in den <strong>während der Gründerzei</strong>t entstandenen Vierteln zu leben, findet sich inmitten von Bäumen und niedlichen Vorgärten wieder, die einem das Gefühl ländlicher Ruhe geben. Aber nur einige Schritte weiter befindet man sich wieder inmitten des Großstadttrubels. Der Stadtwald, <strong>die vielen Parks und der exotische Palmengarten</strong> laden zum Verweilen und Entspannen ein.</p>
<p>Neben der Deutschen Zentralbank und der <a href="/tag/deutsche-borse" target="_blank">Deutschen Börse</a> beherbergt Frankfurt den größten deutschen <a href="/tag/flughafen" target="_blank">Flughafen</a>. Zudem finden unter dem Messeturm bedeutende Ausstellungen wie die<strong> IAA (Internationale Autoausstellung), die Musik- oder Buchmesse</strong> statt. Innerhalb Europas hat Frankfurt einen ganz besonderen Stellenwert.</p>
<h3>Frankfurt &#8211; Hohe Lebensqualität in der hessischen Metropole</h3>
<p>Bezüglich der Lebensqualität hat die hessische Großstadt ebenfalls die Nase vorn: Eine von der Mercer Human Ressource Consulting durchgeführte Studie hat ergeben, dass die Stadt im internationalen Vergleich den siebten Platz belegt. Zudem kann die Stadt eine <strong>hohe Arbeitsplatzdichte</strong> aufweisen. Von 1.000 Bewohnern verfügen 922 über einen Job. Dabei ist der ansässige Flughafen der größte Arbeitgeber der Region. Darüber hinaus sind in der Stadt viele Chemiekonzerne (z.B. Hoechst AG), Softwareentwickler und Werbeagenturen ansässig.</p>
<h3>Von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart</h3>
<p>Ein Blick auf das glitzernde <a href="mainhattan-die-finanz-tower-als-wahrzeichen-frankfurts" target="_blank">Mainhattan</a> lässt einen die lange Geschichte der Stadt schnell vergessen. Die ersten Besiedlungen von <strong>„Furt am Main“ </strong>reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Schriftlich erwähnt wurde die Stadt erstmalig jedoch im frühen Mittelalter. In dieser Zeit entwickelte sich die Stadt schnell zu einem <strong>bedeutenden Handelszentrum</strong>, um <a title="Frankfurter Paulskirche ©Flickr / Matthew Black" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/2579489007_982a13a492.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="Frankfurter Paulskirche ©Flickr / Matthew Black" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/2579489007_982a13a492.jpg" alt="Frankfurter Paulskirche ©Flickr / Matthew Black" width="186" height="280" /></a>dann das Zentrum von Reichstagen zu werden. Im Jahr 1220 wurde sie zur Freien Reichsstadt und ab 1356 wurde Frankfurt zur Wahlstadt der römischen Kaiser.</p>
<p>Mitte des 19. Jahrhunderts tagte in der Paulskirche <strong>das erste frei gewählte Parlament Deutschlands</strong>. Kurze Zeit später hat sich Frankfurt kurzzeitig zur flächenmäßig größten Stadt des Landes entwickelt. Während des Zweiten Weltkrieges werden knapp 70 Prozent der historischen <a href="/tag/altstadt" target="_blank">Altstadt</a> zerstört. Nach Beendigung des Krieges hat sich die amerikanische Militärregierung in Frankfurt niedergelassen. Die nun neu entstandene Bundesrepublik zieht es kurzzeitig in Erwägung, Frankfurt zur Bundeshauptstadt zu ernennen, entscheidet sich dann aber für Bonn. Nichtsdestotrotz entwickelte sich die Stadt zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszentren. Zudem gehört sie inzwischen zu den reichsten Städten innerhalb Europas.</p>
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		<title>Mainhattan &#8211; Die Finanz-Tower als Wahrzeichen Frankfurts</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die imposanten Wolkenkratzer von Mainhattan recken sich bis weit in den Himmel hinein und bilden ohne Zweifel das Wahrzeichen der hessischen Metropole Frankfurt. Im Bankenviertel stehen besonders viele der imposanten Gebäude. Die ersten Hochhäuser wurden in den 1950er Jahren errichtet. Ab Mitte der 1970er Jahre wurden die Architekten mutiger und entwarfen Gebäude mit einer Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die imposanten Wolkenkratzer von Mainhattan recken sich bis weit in den Himmel hinein und bilden ohne Zweifel das Wahrzeichen der hessischen Metropole Frankfurt. Im Bankenviertel stehen besonders viele der imposanten Gebäude.</strong></p>
<p><a title="Skyline von Frankfurt - Mainhattan ©Flickr / maha-online" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/62627811_cb54133e15.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-21" title="Skyline von Frankfurt - Mainhattan ©Flickr / maha-online" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/06/62627811_cb54133e15.jpg" alt="Skyline von Frankfurt - Mainhattan ©Flickr / maha-online" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die ersten Hochhäuser wurden in den 1950er Jahren errichtet. Ab Mitte der 1970er Jahre wurden die Architekten mutiger und entwarfen Gebäude mit einer Höhe von über 150 Metern.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<h3>Mainhattan – Frankfurts Hochhausviertel</h3>
<p>Seit dem Jahr 1953 hat die Frankfurter Bauleitplanung die Aufgabe, den Bau von Hochhäusern zu reglementieren. Der erste Hochhausrahmenplan wurde 1998 aufgestellt und zehn Jahre später wurde dieser fortgeschrieben. Dieser legt fest, wo und auf welche Art Hochhäuser errichtet werden. Dabei ist es das Ziel, die Gebäude in Gruppen, so genannte Pulks, anzuordnen. Dabei können aber einige Ausnahmen in Kraft treten, wie etwa der Bau des Gebäudes der Europäischen Zentralbank, welches sich im Ostend befindet, oder des am Hauptbahnhof liegenden Bahntowers.</p>
<p>Seit den 1950er Jahren nahm die Höhe der Gebäude stetig zu. Das Junior-Haus, welches 1951 errichtet wurde, hatte eine Höhe von knapp 35 Metern. Zwei Jahre später wurde das AEG-Haus errichtet, das eine Höhe von 45 Meter aufweisen konnte. In den 1960er Jahren hatten die Gebäude schließlich eine Höhe von knapp 70 Meter erreicht, allerdings wurden diese bis auf das Junior-Haus abgerissen. Der 1961 eröffnete Henningerturm war sogar stolze 120 Meter hoch und überragte somit den Westturm des Kaiserdoms.</p>
<h3>Imposante Wolkenkratzer in Frankfurts City</h3>
<p>Das 1976 eröffnete Plaza Büro Center war mit einer Höhe von 159 Metern der erste in Frankfurt errichtete Wolkenkratzer. Nur zwei Jahre später wurde der Silver Tower (166 Meter) der Dresdner Bank errichtet. Damals war er das höchste Gebäude in der gesamten Republik. Mit der Zeit siedelten sich immer mehr Wolkenkratzer in der City an.</p>
<p>Aber damit war noch nicht Schluss. In den 1990er Jahren nahm die Höhe der Gebäude weiterhin zu. 1991 wurde der 257 Meter hohe Messeturm eröffnet, der zu diesem Zeitpunkt das höchste Gebäude in Europa war. Weiterhin haben der Commerzbank Tower, der Westend Tower und der Main Tower die 200-Meter-Marke geknackt. Der Main Tower ist der einzige öffentlich zugängliche Wolkenkratzer, auf dessen Dach sich eine Aussichtsplattform befindet. Während des unregelmäßig stattfindenden so genannten Wolkenkratzer-Festivals sind aber auch andere Hochhäuser der Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<h3>Weitere Hochhäuser</h3>
<p>In den letzten Jahren sind noch weitere Hochhäuser entstanden wie zum Beispiel der Opernturm, der Westhafen Tower und das Investment Banking Center. Im Jahr 2009 gab es in Frankfurt am Main elf Gebäude mit einer Höhe von über 150 Metern. Aktuell werden drei weitere Hochhäuser, der Neubau der Europäischen Zentralbank, der Tower 185 und der Taunusturm, errichtet.</p>
<p>Das höchste Gebäude der Stadt ist der 337,5 Meter hohe Europaturm.</p>
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