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	<title>Frankfurt - Wissen &#187; Einrichtungen</title>
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	<description>&#34;Mainhattan&#34; von damals bis heute</description>
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		<title>Der Frankfurt City Triathlon 2012: Alle Infos</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr lädt der Frankfurt City Triathlon wieder Sportler ein, sich einem Großevent anzuschließen, welches seinesgleichen sucht. Über 3000 Triathleten werden zum Start erwartet. Der diesjährige Frankfurt City Triathlon geht wieder mit vielen Tausenden Sportlern an den Start. Mit olympischer Distanz werden 2012 rund 3000 Triathleten in Frankfurt erwartet. Begonnen wird das sportliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in diesem Jahr lädt der Frankfurt City Triathlon wieder Sportler ein, sich einem Großevent anzuschließen, welches seinesgleichen sucht. Über 3000 Triathleten werden zum Start erwartet.</strong></p>
<p><strong><a title="Triathlon/©flickr/Mariano Kamp" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Triathlon-flickr-Mariano-Kamp.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="Triathlon/©flickr/Mariano Kamp" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Triathlon-flickr-Mariano-Kamp.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der diesjährige Frankfurt City Triathlon geht wieder mit vielen Tausenden Sportlern an den Start. Mit olympischer Distanz werden 2012 rund 3000 Triathleten in Frankfurt erwartet. Begonnen wird das sportliche Großereignis am Langener Waldsee, von dort aus geht es in die drei Disziplinen. Zunächst wird in Frankfurt 1500 m Schwimmen auf dem Programm stehen, anschließend wird über die Distanz von 43 Kilometern Rad gefahren. Am Ende müssen alle Sportler noch 10 Kilometer zu Fuß zurücklegen, bevor sie ins Ziel einlaufen.<span id="more-345"></span></p>
<h3>Profis wie Anfänger treten an</h3>
<p>Für einen Triathlon kann sich jeder qualifizieren, der die nötige Ausdauer mitbringt. Neben Breitensportlern, die beim Frankfurt City Triathlon antreten, wird in diesem Jahr auch ein besonderer Profi an den Start gehen. Faris al Sultan ist Welt- und Europameister von 2005. Er gründete den Abu Dhabi Triathlon und ist heute das deutsche Aushängeschild beim Ironman.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/m4rW_n8eaPs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<h3>Großereignis mit Erlebnisfaktor</h3>
<p>In Frankfurt gibt es rund um den Frankfurt City Triathlon noch jede Menge Veranstaltungen. Am 03.08.2012 startet auf dem Börsenplatz die große Triathlonmesse. Am Sonntag, den 5. August starten dann ab 8 Uhr die Sportler ihren olympischen Wettkampf. Die Siegerehrung lassen sich auch in diesem Jahr viele Sportfans nicht entgehen, gerade unter dem Beisein so großer Profis.</p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Die Anmeldung für dieses Sportereignis erfolgt über ein <a href="https://signup.mikatiming.de/signup/mikatiming11/signup1.php" target="_blank">Online-Formular</a>. Bei erfolgreicher Anmeldung können sich die Teilnehmer ihre Startunterlagen an der <a href="/tag/deutsche-boerse" target="_blank">deutschen Börse</a> (Börsenplatz 4) im Gebäude der IHK abholen. In diesem Zuge wird auch der Zeitmesstransponder ausgegeben, der die Zeit jedes einzelnen Teilnehmers nimmt. Bei allen Fragen rund um die Anmeldung kann der Veranstalter<a href="http://www.frankfurt-city-triathlon.de/de/anmeldung.html" target="_blank"> per Mail kontaktiert</a> werden.</p>
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		<title>Anne Frank Fond und Jüdisches Museum gründen das „Familie Frank Zentrum“</title>
		<link>http://www.frankfurt-wissen.de/anne-frank-fond-und-judisches-museum-grunden-das-%e2%80%9efamilie-frank-zentrum%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem „Familie Frank Zentrum“ entsteht eine Institution in Frankfurt, die ein Gemeinschaftsprojekt von Anne Frank Fond und Jüdischem Museum darstellt. Das Schicksal der Anne Frank, eines der berühmtesten Opfer der nationalsozialistischen Diktatur, bewegt noch heute die Gemüter. Beim Projekt „Familie Frank Zentrum“, das aus Ausstellung, Pädagogischem Zentrum und Archiv besteht und gerade erst Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem „Familie Frank Zentrum“ entsteht eine Institution in Frankfurt, die ein Gemeinschaftsprojekt von Anne Frank Fond und Jüdischem Museum darstellt.</strong></p>
<p><strong><a title="Anne Frank Statue Amsterdam ©flickr/ume-y" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Anne-Frank-Statue-Amsterdam1.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-321" title="Anne Frank Statue Amsterdam ©flickr/ume-y" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Anne-Frank-Statue-Amsterdam1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das Schicksal der Anne Frank, eines der berühmtesten Opfer der nationalsozialistischen Diktatur, bewegt noch heute die Gemüter. Beim Projekt „Familie Frank Zentrum“, das aus Ausstellung, Pädagogischem Zentrum und Archiv besteht und gerade erst Ende Februar seinen Start hatte, steht die Geschichte des jüdischen Mädchens und ihrer Familie im Mittelpunkt.<span id="more-319"></span></p>
<p>Gleichzeitig geht es dabei nicht nur um das Schicksal einer einzelnen Familie, sondern auch um ihren exemplarischen Charakter für das der jüdischen Bürger innerhalb der <a href="/tag/gesellschaft/" target="_blank">Gesellschaft</a> in Deutschland und Europa.</p>
<h3><strong>Material aus dem Anne Frank Fond</strong></h3>
<p>Anne Frank wurde einst in Frankfurt geboren und nun haben die wichtigsten Archivmaterialien, wie Aufzeichnungen, Fotografien, Möbelstücke und andere  Zeugnisse ihres Lebens dort im „Familie Frank Zentrum“ unter anderem in einer Dauer<a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">ausstellung</a> ihren Platz gefunden.</p>
<p>Der Anne Frank Fond wurde 1963 von Anne Franks Vater Otto Frank gegründet und hat seither den Nachlass verwaltet. Durch die Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum werden nun viele Bestände einer größeren Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Ein wichtiger Fokus soll auf dem eigenen Archiv liegen, das die <a href="/tag/arbeit/" target="_blank">Arbeit</a> der Rezeptionsforschung zum“ Tagebuch der Anne Frank“ unterstützen wird.</p>
<p>An die Öffentlichkeit zu gehen ist schließlich auch eine wichtige Intention der Kooperation zwischen Fond und Museum. Die Erinnerung soll stets bewahrt werden und zudem die Botschaft der Wichtigkeit der Verständigung zwischen Völkern und Religionen gefördert werden.</p>
<h3><strong>Das Jüdische Museum in Frankfurt</strong></h3>
<p>Das <a href="/tag/museum/" target="_blank">Museum</a> befasst sich mit der Geschichte des Lebens der jüdischen Bevölkerungsteile vom 12. bis zum 20. Jahrhundert.  Dies steht natürlich in engem Zusammenhang mit der Zeitgeschichte der Stadt Frankfurt.</p>
<p>Die Besucher gewinnen zudem einen Einblick in Bräuche und Traditionen, die spezifisch mit der jüdischen Religion in Zusammenhang stehen.</p>
<p>Das Museum ist Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10-17 Uhr, Mittwoch von 10-20 Uhr geöffnet, Montag ist geschlossen. Der Eintritt kostet regulär 4 Euro, Ermäßigte erhalten 50% Preisnachlass. Die Anschrift lautet: Jüdisches Museum Frankfurt, Untermainkai 14/15, 60311 Frankfurt am Main.</p>
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		<title>Das Batschkapp in Frankfurt: alter Rockclub mit Kultur im Blut</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kulturzentrum Batschkapp ist einer der ältesten und bekanntesten deutschen Rockclubs. Seit 1976 ist er in Frankfurt eine Institution als Musik-Kneipe mit vielen Live-Acts alternativer Musik. &#8220;Batschkapp&#8221; ist hessisch für &#8220;Schiebermütze&#8221;, eine typisch hessische Kopfbekleidung, aber auch eine, die verbunden ist mit der Arbeiterkultur der 1920er und 1930er Jahre. In jedem Fall ein merkwürdiger Name [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kulturzentrum Batschkapp ist einer der ältesten und bekanntesten deutschen Rockclubs. Seit 1976 ist er in Frankfurt eine Institution als Musik-Kneipe mit vielen Live-Acts alternativer Musik.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/f3U1Mp_d2go" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>&#8220;Batschkapp&#8221; ist hessisch für &#8220;Schiebermütze&#8221;, eine typisch hessische Kopfbekleidung, aber auch eine, die verbunden ist mit der Arbeiterkultur der 1920er und 1930er Jahre. In jedem Fall ein merkwürdiger Name für einen Rockclub, der sich vor mehr als drei Jahrzehnten der autonomen, linken Gegenkultur verschrieben hat.<span id="more-309"></span></p>
<h3><strong>Batschkapp: Rockclub in Frankfurt</strong></h3>
<p>Inzwischen ist aus dem Frankfurter Kulturzentrum der linken Szene, meist kurz „die Kapp&#8221; genannt, ein ganz normales professionell gemanagtes Musikzentrum geworden, neben der eigentlichen Konzerthalle noch mit der Musikkneipe „Elfer&#8221;. In den 1970er Jahren fanden dort auch linksalternative <a href="/alte-oper-prachtvoller-bau-in-der-frankfurter-altstadt" target="_blank">Theateraufführungen</a> und -workshops statt, immer schon waren aber die <a href="/das-museumsuferfest-in-frankfurt-kulturfestival-am-mainufer" target="_blank">Konzerte</a>, Disco-Clubnächte, Partys und Bandwettbewerbe ein Muss für alle Fans alternativer Musik – auch über Frankfurt hinaus.</p>
<h3><strong>Batschkapp: Drei Jahrzehnte Szene- und Konzertlocation</strong></h3>
<p>Joschka Fischer ging dort in jungen Jahren ein und aus, Wolfgang Niedecken gehört zu den Wegbegleitern, in der Kapp spielten Nirvana, Lenny Kravitz, Die Toten Hosen, Robbie Williams, R.E.M. und alle Größen der Gitarrenszene. Die großen Acts finden allerdings nicht mehr nur in der eigentlichen Batschkapp in Eschersheim mit ihrer begrenzten Besucher-Kapazität statt.</p>
<p>Über die Jahrzehnte ist der Club, zu finden in der Maybachstraße 24, zwar arrivierter geworden, verströmt aber immer noch <a href="/sachsenhausen-frankfurts-szeneviertel-mit-urigem-charme" target="_blank">Charme</a> und gilt als eine der bekanntesten Konzerthallen und Musik-Locations in Deutschland und ist zudem in Frankfurt ein angesagter Party-Treff.</p>
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		<title>The Squaire – Deutschlands größtes Bürogebäude</title>
		<link>http://www.frankfurt-wissen.de/the-squaire-%e2%80%93-deutschlands-grostes-burogebaude</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „The Squaire“ ist ein einzigartiges Bauprojekt, das Leben und Arbeiten vereinen soll. Das monumentale Bauwerk besitzt eine Gesamtmietfläche von 140.000m2 und gilt damit als das größte Bürogebäude Deutschlands. Der Name „The Squaire“ besteht aus einem Kunstwort aus „square“ was so viel bedeutet wie „öffentlicher Platz“ und „air“ (Luft). Nach Fertigstellung der Fassade im Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das „The Squaire“ ist ein einzigartiges Bauprojekt, das Leben und Arbeiten vereinen soll. Das monumentale Bauwerk besitzt eine Gesamtmietfläche von 140.000m2 und gilt damit als das größte Bürogebäude Deutschlands.</strong></p>
<p><a title="The Squaire  ©Flickr/jikatu" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/The-Squaire-jikatu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-272" title="The Squaire  ©Flickr/jikatu" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/The-Squaire-jikatu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der Name „The Squaire“ besteht aus einem Kunstwort aus „<strong>square</strong>“ was so viel bedeutet wie „öffentlicher Platz“ und „<strong>air</strong>“ (Luft). Nach Fertigstellung der Fassade im Jahre 2010 wurde das zuvor unter dem Namen „<strong>Airrail Center Frankfurt</strong>“ bekannte Gebäude umbenannt. Seit mittlerweile fünf Jahren befindet sich das <strong>660 Meter</strong> lange und <strong>45 Meter </strong>hohe Gebäude im Bau. Es wurde über dem bestehenden Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens errichtet und ist in Teilen bereits fertiggestellt. Im April diesen Jahres wurden im „The Squaire“ zunächst Büroräume und eine Ladenpassage im westlichen Teil eröffnet.<br />
Das Center besitzt ebenso wie der Frankfurter Opern- und Messeturm eine eigene Postleitzahl.<span id="more-270"></span></p>
<h3><strong>The Squaire – Der Bau des Gebäudes</strong></h3>
<p>Im Jahre <strong>1995</strong> begannen am Frankfurter Flughafen die Bauarbeiten für einen <strong>zweiten Bahnhof</strong>, da der bestehende das erhöhte Verkehrsaufkommen durch die  <strong>Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main</strong> nicht bewältigen könnte. Vier Jahre Später war der ebenfalls 660 Meter lange Bahnhof, dessen Überdachung bereits für eine Überbauung ausgelegt war, errichtet. Zunächst war für die Bauarbeiten des „The Squaire“ ein Zeitraum von drei Jahren angesetzt, jedoch verzögerte sich der Baubeginn um sechs Jahre. Seit der <strong>Grundsteinlegung </strong>im <strong>März 2007</strong> wuchsen die Baukosten immer weiter an, sodass die investierten Gelder die <strong>geplanten Kosten</strong> von ca. <strong>660 Millionen Euro</strong> mittlerweile um fast das doppelte übersteigen. Die Endgültigen Baukosten stehen erst nach der für <strong>Ende 2011 </strong>geplanten <strong>Endabrechnung </strong>fest.<br />
Die hohen Kosten resultieren zum Teil daraus, dass zunächst billiger aus China importierter Stahl verbaut wurde, der aufgrund etlicher Mängel ersetzt werden musste. Dadurch ergaben sich auch <strong>Verzögerungen </strong>in der Fertigstellung des Gebäudes, sodass der östliche Teil, in dem sich hauptsächlich zwei Hotels befinden, voraussichtlich erst kurz vor Weihnachten diesen Jahres eröffnet werden kann.</p>
<h3><strong>Nur Bürogebäude oder doch eine eigenständige Stadt?</strong></h3>
<p>Das „The Squaire“ liegt an einem der größten <strong>Verkehrsknotenpunkte Europas</strong>, dem Frankfurter <a href="/tag/Flughafen/" target="_blank">Flughafen</a>. Um den  Menschen ihren Aufenthalt dort dennoch so angenehm wie möglich zu machen befinden sich neben den zahlreichen Büroflächen weitere Einrichtungen des täglichen Lebens. So wurden insgesamt <strong> 5.900 m²</strong> im Westflügel des Gebäudes an <strong>Gastronomiebetriebe </strong>und <strong>Einzelhandel </strong>vermietet. Des Weiteren beherbergt „The Squaire“ ein <strong>Facharztzentrum</strong>, zwei <strong>Hotels</strong>, und eine <strong>Kita</strong>. Selbst an Veranstaltungs- und <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a>sräumen mangelt es mit den drei <strong>Atrien </strong>im westlichen Teil des Gebäudes nicht. Wenn das Konzept der Planer aufgeht, dann vereint „The Squaire“ bald Leben und Arbeiten und bietet so Zeitersparnis und Vernetzung unter einem Dach.</p>
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		<title>Pflege- und Altenheime für Migranten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die deutsche Bevölkerung immer älter wird, gibt es immer mehr Pflege- und Altenheime. Vergessen wird dabei, dass Migranten auch altern. Wo kommen sie unter? Pflege- und Altenheime gibt es viele. Es gibt sie in Form von Wohngruppen, betreutem Wohnen bis hin zu krankenhausähnlichen Strukturen. Man hört vielleicht des Öfteren in den Nachrichten von Missständen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da die deutsche Bevölkerung immer älter wird, gibt es immer mehr Pflege- und Altenheime. Vergessen wird dabei, dass Migranten auch altern. Wo kommen sie unter?</strong></p>
<p><strong><a title="Pflege- und Altenheime ©Flickr/Werner Faymann" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Pflege-und-Altenheime-Werner-Faymann.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-238" title="Pflege- und Altenheime ©Flickr/Werner Faymann" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Pflege-und-Altenheime-Werner-Faymann.jpg" alt="" width="498" height="352" /></a><br />
</strong></p>
<p>Pflege- und <strong>Altenheime </strong>gibt es viele. Es gibt sie in Form von Wohngruppen, betreutem Wohnen bis hin zu krankenhausähnlichen Strukturen. Man hört vielleicht des Öfteren in den Nachrichten von Missständen in <strong>Pflegeheimen</strong>, aber das liegt natürlich auch daran, dass immer nur von den schwarzen Schafen berichtet wird. Fest steht, die immer älterwerdende Bevölkerung will und muss irgendwo untergebracht werden und ab einem bestimmten <strong>Zeitpunkt </strong>ist sie entweder auf die Hilfe der Familie oder von anderen angewiesen. Hier kommt das Alten- und Pflegeheim ins Spiel. Dabei wird jedoch eine Bevölkerungsgruppe völlig vergessen: <strong>Migranten</strong>.<span id="more-231"></span></p>
<h3><strong>Pflege- und Altenheime für Migranten</strong></h3>
<p>Mittlerweile leben in <strong>Frankfurt </strong>knapp 170,000 Menschen mit Migrationshintergrund, von denen ca. 50% (im Alter) in ihre alte Heimat zurückkehren. Dabei bilden die türkischen <a href="/tag/migranten/" target="_blank">Migranten</a> in Frankfurt die Spitze, gefolgt von den Italienern und Kroaten. Wäre es nicht an der Zeit Konzepte für <a href="http://www.seniorplace.de/pflegeheime/frankfurt-am-main-462.html" target="_blank">Pflegeheime in Frankfurt</a> zu errichten, die genau auf diese restlichen 50% zugeschnitten ist? Seit 2004 gibt es schon eine Wohngruppe für <strong>Muslime</strong>, die gemeinsam mit deutschen Leben, doch auf dieser Wohngruppe können nur 13 Personen untergebracht werden. Erst 2010 wurde in Frankfurt ein <strong>Pflegeheim </strong>eröffnet, das sich an mehrere Migrantengruppen, wie auch an Deutsche, wendet. Das Angebot richtet sich speziell an Migranten aus Italien, Spanien und Portugal. Die <strong>Mitarbeiter </strong>sprechen mindestens zwei Sprachen und auch auf vertraute <strong>Essgewohnheiten </strong>wird hier Rücksicht genommen.</p>
<h3><strong>Die Großstadt braucht multikulturelle Pflegeheime</strong></h3>
<p>Gerade in <strong>Großstädten </strong>wie Frankfurt oder Berlin, wo der Migrantenanteil relativ hoch ist, wird die Nachfrage steigen. Bislang sieht das Angebot leider noch recht schwach aus. Doch nehmen wir einmal an, jemand ist als <strong>Gastarbeiter </strong>während der 1960er Jahre mit Mitte 20 nach Deutschland gekommen, dann ist diese Person heute Ende 60. Vielleicht ist es mit dem Pflegeheim noch etwas verfrüht, doch eines Tages wird diese Personengruppe auf Hilfe angewiesen sein. Früher war es z.B. in der türkischen, wie in der deutschen Kultur, üblich, dass jüngere Familienmitglieder die älteren pflegen. Da die jungen Migranten ausgewandert sind und ihre ältere <strong>Verwandtschaft</strong>, die in der Heimat geblieben ist, nicht gepflegt haben, ist die <strong>Kultur </strong>der Altenpflege innerhalb der Familie verloren gegangen. Zwar ist heute bei türkischen Migranten oft verpönt jemanden ins Alten- und Pflegeheim „abzuschieben“, doch mit der <strong>Zeit </strong>wird sich dies wahrscheinlich auch ändern.</p>
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		<item>
		<title>Der Frankfurter Flughafen FraPort &#8211; Drehscheibe der Welt</title>
		<link>http://www.frankfurt-wissen.de/der-frankfurter-flughafen-fraport-drehscheibe-der-welt</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flughafen Frankfurt Main (Kürzel FRA) ist das wichtigste Luftverkehrsdrehkreuz in Deutschland und eines der wichtigsten der Welt. Täglich nutzen 150 000 Passagiere den Frankfurter Airport, der als größter Arbeitgeber der Rhein-Main-Region rund 70 000 Beschäftigte zählt. Im Bereich des Frachtverkehrs ist der Frankfurter Flughafen sogar die größte europäische Drehscheibe und zählt zu den zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Der  Flughafen Frankfurt Main (Kürzel FRA) ist das wichtigste Luftverkehrsdrehkreuz in Deutschland und eines der wichtigsten der Welt. Täglich nutzen 150 000 Passagiere den Frankfurter Airport, der als größter Arbeitgeber der Rhein-Main-Region rund 70 000 Beschäftigte zählt.</strong></p>
<p><a title="Anzeigetafel in Terminal 1 des Fraports ©flickr/ Rainer Ebert" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Rainer-Ebert-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="Anzeigetafel in Terminal 1 des Fraports ©flickr/ Rainer Ebert" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Rainer-Ebert-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Im Bereich des Frachtverkehrs ist der Frankfurter Flughafen sogar die größte europäische Drehscheibe und zählt zu den <strong>zehn größten Warenumschlageplätzen der Welt</strong>. In Sachen Passagierzahlen rangiert er mit <strong>50 Millionen Reisenden jährlich</strong> weltweit auf <strong>Rang 8</strong> und wird in Europa lediglich von London und Paris überboten. Um seine Bedeutung als Industriestandort zu sichern, wird der FraPort zur Zeit um eine <strong>neue Landebahn</strong> und bald um ein <strong>neues Terminal</strong> erweitert.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<h3>Geschichte des Frankfurter Flughafens FraPort</h3>
<p>Ein Flughafen bestand in Frankfurt zunächst auf dem <strong>Rebstockgelände</strong>, der jedoch in den 1930er Jahren seine Kapazitäten ausgeschöpft hatte. <strong>1936</strong> nahm dann der <strong>Flughafen Rhein-Main </strong>im Frankfurter <a href="tag/stadtwald" target="_blank">Stadtwald </a>den Betrieb auf.</p>
<p><a title="Abflug Terminal 1 Frankfurter Flughafen ©flickr/Rainer Ebert" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Rainer-Ebert.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39" title="Abflug Terminal 1 Frankfurter Flughafen ©flickr/Rainer Ebert" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Rainer-Ebert-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Nach dem Zweiten Weltkrieg errichte man auf dem Flughafen ein<strong> paralleles Start- und Landesystem</strong> und benannte den Airport um in <strong>Flughafen Frankfurt/Main AG</strong>. <strong>Terminal 1</strong> und <strong>Tiefbahnhof </strong>entstanden <strong>1972</strong>, im Jahr <strong>1984 </strong>kam die heiß umkämpfte <strong>Startbahn West</strong> hinzu. <strong>Terminal 2</strong> und <strong>Cargo City Süd</strong> folgten <strong>1994 </strong>bzw. <strong>1997</strong>.</p>
<p><strong>2001 </strong>ging der Flughafen Frankfurt dann als <strong>Fraport AG</strong> an die Börse und fertigte in den Jahren danach <strong>über 2 Millionen Tonnen Fracht </strong>jährlich ab. Um diesem wachsenden Ansturm gerecht zu werden, begann man <strong>2007 </strong>mit der Bauung des <strong>Airrail Centers </strong>und der Planung des <strong>Flughafenerweiterung </strong>umd Startbahn Nord-West und drittes Terminal.</p>
<h3>Frankfurter Flughafen in Zahlen</h3>
<p>Täglich kommen<strong> 150 000 Passagiere</strong> zum Frankfurter Flughafen, an dem rund <strong>70 000 Mitarbeiter </strong>in <strong>500 Unternehmen</strong> tätig sind. Jährlich reisen <strong>50 00 Millionen Menschen</strong> über den Frankfurter Flughafen, der mit über <strong>5 Millionen Tonnen Fracht</strong> der wichtigste Luftcargo-Umschlageplatz in Europa ist und <a href="tag/international" target="_blank">international </a>eine wichtige Rolle spielt. Jede europäische Metropole kann vom Airport aus<strong> innerhalb von drei Flugstunden </strong>erreicht werden.</p>
<p>Mit <strong>4.585 Direktverbindungen</strong> fliegen <strong>106 Airlines </strong>vom Frankfurter Flughafen wöchentlich zu <strong>266 Flugzielen</strong> in <strong>112 Ländern</strong>.  Darüber hinaus bringen <strong>230 Flüge </strong>wöchentlich Frachtgut zu <strong>87 Destinationen</strong> in<strong> 46 Ländern</strong>. Täglich fahren rund <strong>390 Züge</strong>, davon <strong>170 ICEs</strong>, am Frankfurter Flughafen ab, die von rund 30 Prozent der Reisenden genutzt werden.</p>
<h3>Der Ausbaubau des Fraports</h3>
<p><strong>Seit 2009</strong> wird der Frankfurter <a href="/tag/flughafen" target="_blank">Flughafen </a>im<strong> Nord-Westen</strong> um eine <strong>neue Landebahn</strong> erweitert, um dem steigenden Fracht- und Personenaufkommen gerecht werden zu können. Aktuell verzeichnet der Flughafen rund<strong> 490 000 Flugbewegungen jährlich</strong>. Für <strong>2020 </strong>wird ein Anstieg auf<strong> 700 000</strong> erwartet. Die Landebahn soll bis<strong> Anfang 2012</strong> für <strong>500 Millionen Euro</strong> fertig gestellt sein. An dem neuen <strong>Flugsteig A plus</strong> können <strong>7 Großraumflugzeuge</strong> oder <strong>11 Kurzstreckenflugzeuge </strong>andocken und <strong>6 Millionen Menschen</strong> jährlich abgefertigt werden.</p>
<p><a title="Die Scheiben des Terminals 2 des Frankfurter Flughafens tönen sich automatisch bei  Sonnenlicht ©flickr/ bizmac" rel="lightbox" href="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/bizmac.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-40" title="Die Scheiben des Terminals 2 des Frankfurter Flughafens tönen sich automatisch bei  Sonnenlicht ©flickr/ bizmac" src="http://www.frankfurt-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/bizmac-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a><strong>Ab 2013 </strong>soll auf dem östlichen Gelände des Frankfurter Flughafens der ehemaligen US-Militär-Base <strong>bis 2017 </strong>ein<strong> neues Terminal </strong>entstehen. Es sieht bis zu <strong>75 Flugzeugstellplätze </strong>vor und hat eine Kapazität von <strong>25 Millionen Passagieren</strong>. Die neuen Bereiche werden <strong>G, H, J und K </strong>heißen. Der Buchstabe F ist bereits für Fracht vorgesehen, I wird aus Verwechslungsgefahr nicht verwendet. A, B und C liegen in Terminal 1, D und E in Terminal 2. Das <strong>spinnenartige Gebäude </strong>umfasst einen zentralen Bereich mit Läden, Gepäckabfertigung und Sicherheitskontolle, an den sich die Gates in Seitenarmen anschließen. Das neue <strong>Terminal 3</strong> liegt dann <strong>3500m von Terminal 1</strong> und <strong>2400m von Terminal 2</strong> entfernt und verläuft parallel zur A5. Mit den anderen Terminals ist es dann über die<strong> Hochbahn SkyLine</strong> verbunden.</p>
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