Leben und Wohnen in Frankfurt: Eine Metropole mit vielen Gesichtern

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Frankfurt, die lebenswerte Stadt am Main, ist eine wahre Metropole im Kleinformat. Die verschiedenen Stadtteile und unterschiedlichen Nationalitäten machen Frankfurt zu einer bunten und abwechslungsreichen Stadt, die quirlig, belebt aber auch gemütlich sein kann.

Wer sich entscheidet, in Frankfurt am Main zu leben und zu wohnen, der wird die Vielfältigkeit dieser Stadt lieben. Sie beherbergt einerseits zum Beispiel mit der Zeil, eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands, lädt im Gegenzug aber auch mit lauschigen Apfelweinkneipen in beschaulichen, fast dörflichen Stadtteilen zum geselligen Entspannen ein. Insgesamt sind 43 Stadtteile in Frankfurt offiziell verzeichnet, von denen keiner dem anderen gleicht. Von idyllischen Fachwerkhäusern, über prunkvolle Gründerzeitgebäude mit hippen Designer-Läden bis hin zu ehemaligen Industriestandorten, ist in dieser Stadt alles vorhanden. In welchem dieser Gebiete man sich für eine Wohnung, eine Haus oder sonstige Immobilie entscheidet, hängt neben dem Budget auch stark davon ab, welchen Lebensstil man wählen möchte. Denn Frankfurt ist individuell und jeder kann sich in der Mainmetropole wohlfühlen.

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Arbeitsmarkt in Frankfurt sah im Dezember gut aus

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Das waren doch einmal gute Nachrichten zum Jahresende, laut der Arbeitsagentur waren die Arbeitslosen-Zahlen für die Frankfurter Arbeiter im Dezember so niedrig, wie zuletzt 2002. Kann man sich also für 2012 freuen?

Frankfurt am Main blüht den Statistiken nach, denn denen zufolge soll die aktuelle Arbeitslosenquote gerade einmal bei 5,6 Prozent liegen.

Der Leiter der Arbeitsagentur äußerte sich dazu optimistisch und meinte, dass die Nachfrage auch 2012 sicher steigen würde, da im Frühling auch die Firmen wieder nach Mitarbeitern suchen würden, die im Winter durch das Wetter pausieren mussten, was besonders in der Baubranche zu sehen sei.

Besonders positiv: auch die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen ist gesunken, mit 4,8% Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen ist damit ein großer Erfolg zum Vorjahr zu verzeichnen.

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The Squaire – Deutschlands größtes Bürogebäude

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Einrichtungen

Das „The Squaire“ ist ein einzigartiges Bauprojekt, das Leben und Arbeiten vereinen soll. Das monumentale Bauwerk besitzt eine Gesamtmietfläche von 140.000m2 und gilt damit als das größte Bürogebäude Deutschlands.

Der Name „The Squaire“ besteht aus einem Kunstwort aus „square“ was so viel bedeutet wie „öffentlicher Platz“ und „air“ (Luft). Nach Fertigstellung der Fassade im Jahre 2010 wurde das zuvor unter dem Namen „Airrail Center Frankfurt“ bekannte Gebäude umbenannt. Seit mittlerweile fünf Jahren befindet sich das 660 Meter lange und 45 Meter hohe Gebäude im Bau. Es wurde über dem bestehenden Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens errichtet und ist in Teilen bereits fertiggestellt. Im April diesen Jahres wurden im „The Squaire“ zunächst Büroräume und eine Ladenpassage im westlichen Teil eröffnet.
Das Center besitzt ebenso wie der Frankfurter Opern- und Messeturm eine eigene Postleitzahl.

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Weihnachtsmarkt in Frankfurt: Adventszauber in traumhafter Kulisse

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main lockt auch 2011 wieder mit zahlreichen Ständen und einem bunten Programm für Jung und Alt. Der traditionsreiche Markt stellt einen der bedeutendsten und attraktivsten in Deutschland dar.


Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main hat eine lange Tradition und lässt sich bis zurück ins Jahre 1393 urkundlich belegen. Damals fanden zu dem Markt im Advent die Mysterienspiele statt, welche Ihren Ursprung wahrscheinlich in der Begegnung des Königs Otto I. mit dessen Bruder Heinrich haben, welche sich im Jahr 941 nach der Christnachtmette wieder versöhnten. Früher war der Weihnachtsmarkt eine reine Frankfurter Veranstaltung, zu der keine fremden Händler zugelassen wurden. Inzwischen kommen die über 200 Standbetreiber von überall her und bieten neben Erzgebirgischer Holzkunst u.a. auch regional typische Steinguterzeugnisse. Seit dem 23. November und noch bis zum 22. Dezember ist der Markt für Besucher geöffnet, wobei die täglichen Öffnungszeiten von 10 bis 21 Uhr und sonntags ab 11 Uhr zu beachten sind.

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Kookini bringt frische Zutaten: Ein Lieferservice zum Selber kochen

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Zusammen kochen ist ja mehr als romantisch, zudem ist es perfekt für einen lustigen Abend mit Freunden, aber die Vorbereitung alleine sorgt regelmäßig für Stress. Genau da greift der Lieferservice aus Frankfurt ein, denn die liefern alles so, dass man nur noch kochen muss. Genial oder albern?

Gerade mal seit März 2011 gibt es das Geschäftsmodell von Jens Langkammer, aber wie kann man sich das ungewöhnliche Konzept vorstellen?

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Pflege- und Altenheime für Migranten

Autor: Fritz Kommentare: 0 Kategorien: Einrichtungen

Da die deutsche Bevölkerung immer älter wird, gibt es immer mehr Pflege- und Altenheime. Vergessen wird dabei, dass Migranten auch altern. Wo kommen sie unter?


Pflege- und Altenheime gibt es viele. Es gibt sie in Form von Wohngruppen, betreutem Wohnen bis hin zu krankenhausähnlichen Strukturen. Man hört vielleicht des Öfteren in den Nachrichten von Missständen in Pflegeheimen, aber das liegt natürlich auch daran, dass immer nur von den schwarzen Schafen berichtet wird. Fest steht, die immer älterwerdende Bevölkerung will und muss irgendwo untergebracht werden und ab einem bestimmten Zeitpunkt ist sie entweder auf die Hilfe der Familie oder von anderen angewiesen. Hier kommt das Alten- und Pflegeheim ins Spiel. Dabei wird jedoch eine Bevölkerungsgruppe völlig vergessen: Migranten.

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Alte Oper – Prachtvoller Bau in der Frankfurter Altstadt

Autor: Roemer Kommentare: 1 Kategorien: Kunst & Kultur, Sehenswürdigkeiten

Mit der Alte Oper wurde in Frankfurt 1880 das erste repräsentative Opernhaus der Stadt eröffnet. Heute dient die Alte Oper als Konzert- und Veranstaltungshaus.


Der Bau des heute Alte Oper genannten Opernhauses geht auf die Initiative des damalige Frankfurter Oberbürgermeisters Dr. Daniel Heinrich Mumm von Schwarzenstein zurück, der in einer Stadtverordnung verlauten ließ: Frankfurt entbehrt eines, der Größe und Bedeutung der Stadt wie den Anforderungen des guten Geschmackes entsprechenden, Theatergebäudes. Ermöglicht wurde der Neubau jedoch erst durch großzügige Spenden wohlhabender Bürger. Den Frankfurter Bürgern ist es auch zu verdanken, dass der schöne Bau nach dem Zweiten Weltkrieg originalgetreu wiederaufgebaut wurde und noch heute die Frankfurter Altstadt ziert.

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Zeil – Frankfurts Einkaufsstraße Nr.1

Autor: Roemer Kommentare: 2 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Die Zeil in Frankfurt ist eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Europas. Rund 13.000 Menschen sind hier pro Stunde unterwegs und nutzen das vielfältige Shoppingangebot der Mainmetropole.

Die Zeil gibt es seit dem Mittelalter. Seither wurde sie von den verschiedensten Epochen und damit einhergehenden Baustilen geprägt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Straße zu einer florierenden Einkaufsmeile, die seit 1972 eine reine Fußgängerzone ist. Von der Hauptwache zieht sie sich knapp 500m bis zur Konstablerwache. Dahinter beginnt die sogenannte Neue Zeil, die sich jedoch nie als Einkaufsstraße etablieren konnte. Der Durchschnittsmietpreis für einen Quadratmeter auf der Zeil beträgt momentan 256 €. Damit liegt die Zeil auf Platz zwei im deutschlandweiten Mietpreis-Vergleich.

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Die Frankfurter Paulskirche: Haus aller Deutschen

Autor: Frank Kommentare: 0 Kategorien: Kunst & Kultur

Die Paulskirche in Frankfurt am Main wurde bis 1833 anstelle der abgerissenen Barfüßerkirche erbaut. Das Gebäude vom Architekten Johann Friedrich Christian Hess, das vor allem durch seine ovale Grundform und den klassizistischen Stil auffällt, fungierte bis 1944 als die evangelische Hauptkirche innerhalb der Stadt.

Paulskirche Frankfurt: Haus aller Deutschen ©Flickr/ aj82

Zu besonderer Bedeutung gelangte die Paulskirche nach der Märzrevolution im Jahre 1848, als in ihr vom 31.3.1848 bis zum 3.4.1948 das Vorparlament tagte.

Am 18. Mai des selben Jahres trafen dann rund 800 Vertreter der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten frei gewählten Volksvertretung im deutschen Raum, aufeinander. Unter den Vertretern, denen es in der 99. Sitzung gelang, sich auf 59 Artikel der Grundrechte des deutschen Volkes zu einigen, waren auch namhafte Personen wie die Gebrüder Grimm und Heinrich von Gagern.

Der Geburtsort der Deutschen Demokratie

Noch heute beruht das aktuelle Grundgesetz Deutschlands auf diesen, von der Nationalversammlung beschlossenen, Artikeln. Die damals zusammengetretene Versammlung wird häufig auch als das Paulskirchenparlament bezeichnet. Letztendlich scheiterten die Entwürfe der großdeutschen Lösung jedoch. Am 30.5.1849 löste man die Nationalversammlung schließlich auf.

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Eiserner Steg Frankfurt – Die berühmteste Fußgänger Brücke über dem Main

Autor: Roemer Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Der Eiserne Steg ist mit seiner markanten Stahlkonstruktion eines der bekanntesten Wahrzeichen Frankfurts.


Seit 1869 bietet der Eiserne Steg eine Verbindung von „Hibb de Bach nach Dribb de Bach“, d.h. er verbindet die am nörlichen Ufer gelegene Altstadt mit dem gegenüberliegenden Stadtviertel Sachsenhausen. Seither prägt die Fußgängerbrücke die Mainuferpromenade. Heute lockt der Eiserne Steg zudem mit einem fantastischen Blick auf die Frankfurter Skyline sowie das Museumsufer und gehört zu den bekanntesten Baudenkmälern der Stadt.

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